„Die aktipas®Therapie Akupunktur und ihr Kinderwunsch“      
                                  
Viele Gynäkologen empfehlen inzwischen auch Akupunktur zur Unterstützung beim schwanger werden. Obwohl die tausende Jahre alte Heilkunst aus Asien in der westlichen Schulmedizin bereits weit um sich gegriffen hat und bei allen möglichen Krankheiten von Migräne bis zu Rückenschmerzen als gängige Alternativbehandlung angeboten und angewendet wird, findet man das Thema in Zusammenhang mit dem Wunsch nach einem Baby bisher nur selten. Dabei gibt es inzwischen einige Untersuchungen, die vermuten lassen, dass sich nicht nur die Fruchtbarkeit der Frau, sondern auch die des Mannes durch eine gezielte Stimulation positiv beeinflussen lassen.
Die Grundlage aus der chinesischen Medizin
Aus der chinesischen Medizin ist besonders das Symbol von Yin und Yang bekannt. Sie sollen für Mann und Frau stehen und deren Verbindung sorgt für eine erfolgreiche Fortpflanzung. Nur eine harmonische Beziehung zwischen diesen beiden Teilen kann auch zum Erfolg führen (aus diesem Grund behandeln wir auch nur das Paar gemeinsam). Treten Disharmonien auf, zum Beispiel Störungen im Fluss des Blutes bei der Frau (unter westlichen Medizinern weithin als Zyklusstörung bekannt) oder Störungen im männlichen Energiefluss, dem Qi, kommt es zu derartigen Disharmonien und der Wunsch nach einem Kind wird nicht erfüllt.
Mehr Pragmatismus bei westlichen Medizinern
Die westlichen Mediziner sehen das Thema naturgemäß etwas pragmatischer, auch wenn sie bisher nur Annahmen darüber treffen können, warum das gezielte Setzen der dünnen Nadeln unter der menschlichen Haut überhaupt eine entsprechende Wirkung erzielt. Wir setzten hier auch immer mehr vermehrt auf die Induktive Nadellose Resonanz Akupunktur (INRA). Denn durch die sanfte Stimulation werden körpereigene Opiate ausgeschüttet, die einen Einfluss auf den Hormonhaushalt des Menschen haben können. Dadurch, so belegen es einige Studien, kann zum Beispiel der weibliche Zyklus stabilisiert und ein regelmäßigerer Eisprung bewirkt werden. Außerdem können die Nadeln eine verbesserte Durchblutung der Gebärmutter positiv beeinflussen. Auch das erhöht die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft. Inzwischen gehen Wissenschaftler auch davon aus, dass die traditionelle Heilkunst die Beweglichkeit der männlichen Spermien positiv beeinflussen kann.
Akupunktur als Ergänzung durchaus sinnvoll
Alles in allem gibt es bisher kaum Erklärungen und nur wenige Belege, ob oder wie sich die chinesische Akupunktur auf die Fruchtbarkeit von Mann und Frau auswirken kann. Zahlreiche Anwendungen innerhalb unserer aktipas® Kinderwunschtherapie lassen vermuten, dass eine Unterstützung in diesem Bereich den Wunsch nach einem Kind unter Umständen schneller in Erfüllung gehen lassen kann. Akupunktur bei einem gestörten weiblichen Zyklus gehört so in einigen gynäkologischen Praxen inzwischen zu einer Standardempfehlung. Dennoch sollten sich Paare nicht allein auf die alte Heilmethode verlassen, sondern, wie wir immer wieder betonen, sie als Ergänzung sehen.

INRA -Induktive Nadellose Resonanz Akupunktur

Ein neuer Weg in der Akupunktur!
 
Eine vielversprechende Innovation auf den „Punkt“ gebracht!
Anwendung von induktiver nadelloser Resonanz Akupunktur

 
Bei der Behandlung mit INRA werden mit körperadäquaten Frequenzen die Informationssysteme des Körpers stimuliert.
Von besonderem Interesse ist hierbei die Tatsache, dass die Stimulation sowohl sedierend, aktivierend, als auch provokativ durchgeführt werden kann.
Alle negativ und positiv geladenen Ionen des behandelten Gewebes werden in ihrer Polarisation ausgerichtet.
Es kommt hierdurch zu positiven Stoffwechseleffekten, wovon vor allem bradytrophes Gewebe, wie Bänder und Sehnen profitieren.
  

Die induktive nadellose Resonanz Akupunktur, ausgeführt mit fundierter Impulsform und den körperadäquaten Frequenzen, welche eindeutig bewiesen sind, bringt bei richtiger Anwendung den gestörten oder labilen Energiefluss wieder ins Gleichgewicht und erzeugt die zu erwartenden positiven Stoffwechseleffekte.

Die im Vergleich zu anderen Methoden angewandte niedrige Magnetfeldstärke scheint sich offenkundig günstig auf eine eventuelle Refraktärzeit oder Erholungsphase auszuwirken.
Besonders bei der Behandlung empfindlicher Akupunkturpunkte bei sensiblen Probanden wurde die Erfahrungen gemacht, dass dieses relativ zylindrische Magnetfeld sehr effizient wirkt.
Die Stimulierung des zu behandelnden Punktes erfolgt nach Programmwahl und der Einstellung der angebrachten Intensität am Steuergerät mittels des PHYSIOpointers.

INRA  regt das körpereigene Magnetfeld des Patienten dahingehend an, dass dieses an  gestörten Akupunkturpunkten ein Resonanzphänomen mit den ausgesandten Impulsen bildet.
Bei Auffindung eines reaktiven Punktes tritt ein Resonanzphänomen auf, welches der Untersucher als "magnetischen Widerstand, als Kleben am Punkt, oder Rühren in einer viskösen Flüssigkeit wahrnimmt.

Wie wirkt die Induktive Nadellose Resonanz Akupunktur?
 
Durch die Stimulation von Akupunkturpunkten mit INRA kann häufig eine schmerzlindernde und vor allem regulierende Wirkung erreicht werden.  Besonders bei bestimmten Erkrankungen, deren Ursache in einem Ungleichgewicht der Energie ( Qi ) zu finden ist und die sich mit den konventionellen medizinischen Anwendungen nicht immer erfolgreich behandeln lassen.

Im Moment der Stimulation wird der Energieausgleich im Meridiansystem verbessert und stabilisiert. Dadurch erfolgt eine Versorgungsoptimierung auf Zellebene.
Diese Wirkung hat gerade bei chronischen Erkrankungen große Vorteile.

Wissenschaftliche Untersuchungen belegen einen Einfluss der Akupunktur auf verschiedene körpereigene Systeme. So konnten z.B. sowohl schmerzregulatorische als auch imunmodulierende Effekte nachgewiesen werden.


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